Haushaltshilfe legal beschäftigen:

So wird alles sauber

Wer ganz legal eine Haushaltshilfe beschäftigt, reduziert nicht nur den eigenen Stress, sondern auch seine Steuern. Privathaushalte können eine selbständige Haushaltshilfe beschäftigen. Diese Reinigungskraft arbeitet selbstständig und stellt Ihnen Rechnungen aus.

 

Selbstständigkeit:
Am günstigsten für Arbeitgeber ist es, wenn die Haushaltshilfe auf eigene Rechnung arbeitet, also selbstständig oder bei einer Firma angemeldet ist. Denn dann ist der Arbeitgeber von allen Pflichten befreit, genießt dafür aber Steuervorteile. Besser geht es also kaum. Somit entfallen die Sozialabgaben komplett. Stattdessen können 20 Prozent der Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen jährlich von der Steuerschuld abgezogen werden.

Allerdings muss die Haushaltshilfe für ihre Leistungen Rechnungen stellen. Steuerlich geltend gemacht werden können Ausgaben nur dann, wenn der Arbeitgeber seiner Steuererklärung entsprechende schriftliche Nachweise beilegen kann.